Gaspreise uns Stromkosten vergleichen

Das neue Jahr 2012 läuft nun schon einige Tage und in vieler Leuten Köpfen gibt es da noch einige umzusetzende Vorhaben – dabei natürlich oft das liebe Geld :)

Wenn Sie sich, wie viele Deutsche, über die stetig steigenden Energiepreise ärgern, also der Meinung sind, für Strom, Gas, Benzin etc. viel zu viel zu bezahlen, so sollten sie sich Gedanken um Alternativen machen.

Diese Alternativen wären im Grunde, seinen jeweiligen Anbieter mal auf die gierigen Finger zu klopfen und zu schauen, ob nicht auch jemand anderes Sie mit dem entsprechenden Medium (Strom, Gas etc.) günstiger versorgen kann.
So ein Vergleich ist wesnetlich einfacher und schneller gemacht, als von den meisten angenommen wird. Persönliche Daten gibt man z.B. erst dann preis, wenn man sich definitiv zum Wechsel entscheidet.
Die beiden Grundgrößen, die zur Berechnung wichtig sind, heissen: Jahresverbrauch und Postleitzahl.

Gas ist ja nun in den letzten Jahren immer teurer geworden – egal, ob es sich dabei um Erdgas oder Flüssiggas handelt.
Wenn Sie Erdgas beziehen, um damit zu heizen und/oder die Warmwasserbereitung zum duschen nutzen, haben Sie sicher einiges an Abschlägen im Monat. Also einfach mal Gaspreise vergleichen.
Bei so einem Vergleich wird Ihnen aufgeziegt, welche Gasversorger Sie potentiell mit Gas beliefern können – daher auch die Eingabe der Postleitzahl.
Wenn Sie also in einer Gegend wohnen, wo viele Gasanbieter miteinander konkurrieren, ist es durchaus lohnend, die entsprechenden Unternehmen sich anzuschauen und einen Gasversorger Vergleich zu starten.

Parallel zum Gas gilt das bereits gesagte auch für den Strom – auch die Tatsache, das dieser ebenfalls in den letzten Jahren preislich stark gestiegen ist und man sich wirklich mal Gedanken machen sollte.
Je nachdem, wie energiefressend die Verbraucher im Haushalt so sind und ob man z.B. auch mit Strom sein Warmwasser zubereitet (Durchlauferhitzer etc.), gehen die monatlichen Kosten schon mal gerne in den mittleren zweistelligen Betrag – und das Monat für Monat, so dass man in einem Jahr – so wie es auch bei mir ist, fast die 1000,-EUR Grenze erreicht.
Der Gedanke, davon einen Teil zu sparen, in dem man einfach einen Stromkostenvergleich macht, ist nicht nur verlockend – nein, es ist dermassen simple und sollte eigentlich von jedem Stromkunden mal gemacht werden.

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